Auf dieser Seite finden sich Medienberichte über das Projekt.
Viel Regen im Februar, keine Hitzewelle wie 2018: Im Hinblick auf die Witterung scheint 2020 kein Extremjahr zu sein. Klimaforscher Heiko Paeth warnt vor voreiligen Schlüssen.
Digitalisierung: Bayerische Digitalministerin Judith Gerlach startet Veranstaltungsreihe mit Beispiel aus Weinbau
Ein paar Hitzetage machen noch keinen Klimawandel, sagt Heiko Paeth von der Uni Würzburg. Aber die Statistiken des Klimaforschers zeigen: Hitzesommer häufen sich, gerade in Unterfranken. Für das Maintal sagt Paeth ein "Barcelona-Klima" voraus.
In Unterfranken werden die Folgen des Klimawandels drastischer sein als anderswo in Deutschland, sagt Klimaforscher Geograf Heiko Paeth. Er erklärt, was auf die Region zukommen kann.
In Unterfranken könnte sich an manchen Orten bis zum Ende des Jahrhunderts die Zahl der Hitzetage verfünffacht haben. Die Region ist "Hotspot". Was hat das für Folgen?
43 Milliarden Euro - so groß ist pro Jahr der volkswirtschaftliche Mehrwert von offen zugänglichen Daten. Wie es in einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung von 2016 weiter heißt, sind jährlich 20.000 neue Arbeitsplätze in dieser Hinsicht drin. So oder so: Geodaten sind für viele Unternehmen ein wertvoller Rohstoff - auch in Mainfranken.
Die Frage nach dem »Wo?« – sie stellt sich in vielen Kontexten, ist doch nahezu jedes Objekt irgendwo verortet. Geoinformationen bilden daher eine wichtige Basis für unternehmerische Entscheidungen und bergen ein immenses wirtschaftliches Potenzial.
BigData@Geo: Dieses neue Projekt soll Klima- und Umweltdaten in verständlicher Weise für die unterfränkische Land- und Forstwirtschaft aufbereiten. Die Europäische Union fördert es im EFRE-Programm mit 1,9 Millionen Euro.
Michael Stolzenberger hat es gehörig die gute Laune verhagelt. Und nicht nur die, sondern auch seine ganze Erdbeerernte.
Die Julius-Maximilians-Universität (JMU) erhält insgesamt mehr als sieben Millionen Euro von der Europäischen Union, um vier Forschungsprojekte umzusetzen. Die Förderzusagen übergab Staatssekretär Bernd Sibler, der die JMU als "Innovationsmotor in der Region" hervorhob.
Es sind Forschungsprojekte, die verbinden: Wissenschaft und regionale Wirtschaft, Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung, außerdem verschiedene Wissenschaftsdisziplinen.